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System wyborczy w Rzeczypospolitej Polskiej / Marek Chmaj, Wiesław Skrzydło. - Wydanie 4, stan prawny na 1 września 2011 r. - Warszawa : Lex a Wolters Kluwer business, 2011. - 181, [1] strony : ilustracje ; 24 cm.
W opracowaniu omówiono problematykę demokracji przedstawicielskiej, funkcje wyborów oraz charakterystykę mandatu przedstawicielskiego. Autorzy przedstawili systemy dotyczące wyborów parlamentarnych, prezydenckich, a także samorządowych oraz do Parlamentu Europejskiego.
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Geldanlage für Einsteigerinnen - Dein Weg zu finanzieller Selbstbestimmung Du willst endlich anfangen, dein Geld klug zu investieren, aber fühlst dich von Finanzsprache und Börsenjargon abgeschreckt? Dann ist dieser Ratgeber genau das Richtige für dich.Er richtet sich gezielt an Einsteigerinnen, die einen verständlichen, praxisnahen und motivierenden Einstieg in die Welt der Geldanlage suchen. Die Autorin erklärt dir Schritt für Schritt, wie du mit ETFs, Aktien und anderen Anlageformen sinnvoll startest – ganz ohne Vorkenntnisse. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern auch um deine Ziele, Werte und den Mut, Verantwortung für deine Finanzen zu übernehmen. Ideal für alle, die sich Klarheit wünschen und endlich loslegen wollen – mit einem Buch, das dich ernst nimmt und begleitet. Aus dem Inhalt: - Bestandsaufnahme – Wo stehst du heute finanziell? - Dein Verhältnis zu Geld: Glaubenssätze erkennen und positiv verändern - Vermögen aufbauen – Anlageprodukte und praxisnahe Anlagestrategien - Automatisierung von Spar- und Investitionsprozessen - Finanzstrategien für Frauen mit Familienverantwortung - Ein Depot, das zu deinem Leben passt - Extra-Tipps für Anlegerinnen mit wenig Zeit - Tipps zur Steueroptimierung und Nutzung von Freibeträgen Mit diesem Ratgeber kannst du deine Finanzen allein, sicher und selbstbewusst managen. Auf geht's!
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Altervorsorge-Ratgeber: Ihr umfassender Vorsorge-Kompass Warum dieser Ratgeber zur Altersvorsorge der richtige für Sie ist - Ganzheitlich statt Stückwerk: Finanzielle Vorsorge, Versicherungs-Check und rechtliche Dokumente (Vollmacht/Verfügung/Testament) in einem Band. - Praxisnah & verständlich: Mit Vorsorge-Check, Kassensturz-Logik, Tabellen und Rechenbeispielen (Rentenlücke, Inflation, Sparraten). - Für jede Lebensphase: Vom Berufseinstieg bis kurz vor dem Ruhestand – inklusive Strategien für Familien, Beamte und Selbstständige. - Aktuell & belastbar: Mit Zahlenständen und Regeln rund um Rente, Steuern sowie Kranken- und Pflegeversicherung. Der große Ratgeber der Altersvorsorge – Finanzen, Risiken und Recht sinnvoll verbinden Die gesetzliche Rente allein reicht für viele Menschen nicht, um den Lebensstandard zu halten. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie Ihre persönliche Versorgungslücke erkennen, Prioritäten richtig setzen (z. B. Schulden zuerst, Notfallreserve aufbauen) und daraus eine tragfähige Strategie entwickeln. Dabei bleibt es nicht bei Geldanlage-Tipps: Sie erhalten ebenso einen klaren Überblick über existenzielle Risiken (z. B. Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Pflege) und die rechtliche Vorsorge , damit im Ernstfall Entscheidungen in Ihrem Sinne getroffen werden – zu Lebzeiten und für den Todesfall. Aus dem Inhalt: - Rentenlücke verstehen, Vorsorgebedarf realistisch einschätzen, Inflation berücksichtigen - Bausteine der Altersvorsorge: gesetzlich, betrieblich, privat – plus Wertpapiere und Immobilie - Risikoabsicherung: welche Policen wirklich wichtig sind – und wo Sie sparen können - Rechtliche Vorsorge : Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung - Nachlassplanung: Testament & weitere Regelungen für den Todesfall Ein Ratgeber für alle, die Vorsorge nicht nur »irgendwie«, sondern systematisch und selbstbestimmt regeln wollen.
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Berliner Testament: Das gemeinschaftliche Testament für Eheleute Für Eheleute sieht das Gesetz eine besondere Form eines Testaments vor, die deren spezifische Interessen berücksichtigt: das gemeinschaftliche Testament. Dieses Testament ermöglicht es, Verfügungen sowohl für den Tod des einen als auch des anderen Partners zu treffen. Ein Ehegatte kann seine Verfügung nicht einseitig und ohne Kenntnis des anderen Ehegatten ändern oder aufheben. Damit entspricht das gemeinschaftliche Testament dem Wunsch vieler Eheleute, gemeinschaftlich über ihr Vermögen nach dem Tod zu verfügen. Das Berliner Testament: Absicherung für den länger lebenden Partner und die Kinder Häufig wollen sich Eheleute mit Kindern nicht darauf beschränken, sich gegenseitig als Erben einzusetzen, wodurch der länger lebende Partner nach Eintritt des Erbfalls Inhaber des gesamten Ehevermögens wird. Stattdessen möchten sie festlegen, dass das gesamte Vermögen nach dem zweiten Erbfall auf die Kinder übergeht. Diese spezielle Form des gemeinschaftlichen Testaments wird als Berliner Testament bezeichnet. Mit dem Tod des erstversterbenden Ehepartners geht dessen Vermögen auf den länger lebenden Partner über. Die Kinder erben beim ersten Erbfall nichts, sondern erhalten lediglich eine rechtlich begründete Aussicht, künftig Erbe zu werden. Stirbt der länger lebende Ehepartner, geht dessen Vermögen, einschließlich des Nachlasses des Erstverstorbenen, als einheitlicher Nachlass auf die Kinder über. Schwachstellen des Berliner Testaments Das weit verbreitete Berliner Testament hat jedoch einige Schwachstellen, die bei der Gestaltung des Testaments durch die Ehegatten berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören erbschaftsteuerliche Nachteile, die Bindung des länger lebenden Ehepartners an die gemeinsam getroffenen testamentarischen Verfügungen und die Gefahr, dass die beim ersten Erbfall enterbten Kinder ihre Ansprüche auf den Pflichtteil geltend machen. Diese Aspekte sollten unbedingt bedacht und bei der Erstellung des Testaments berücksichtigt werden. In diesem Beitrag über das »Berliner Testament« erhalten Sie Antworten auf u.a. folgende Fragen: - Was ist das Besondere an einem Berliner Testament? - Warum entscheiden sich viele Ehepaare für ein Berliner Testament? - Welche Vor- und Nachteile hat das Berliner Testament? - Wie wird das Berliner Testament errichtet? - Welche Bedeutung haben sogenannte wechselbezügliche Verfügungen im Berliner Testament? - Welche Schwachstellen hat das Berliner Testament? - Warum kann ein sogenannter Änderungsvorbehalt im Berliner Testament sinnvoll sein? - Was ist eine »Pflichtteilsstrafklausel« im Berliner Testament? - Wie können wechselbezügliche Verfügungen im Berliner Testament geändert oder widerrufen werden?
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Rechtliche Betreuung geht jeden etwas an. Jeder kann durch eine schwere Krankheit oder einen Unfall unerwartet in eine Situation geraten, in der man auf fremde Hilfe angewiesen ist. Die Betreuung dient dem Schutz und der Unterstützung erwachsener Menschen, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise rechtlich nicht selbst besorgen können und deshalb auf die unterstützende Hilfe anderer angewiesen sind. Dem Betroffenen wird deshalb ein Betreuer als gesetzlicher Vertreter zur Seite gestellt. In den meisten Fällen wird die Betreuung vom Betreuungsgericht ehrenamtlichen Betreuern, insbesondere Familienangehörigen übertragen, manchmal aber auch Berufsbetreuern oder Betreuungsvereinen. Am 1.1.2023 trat das umfassend modernisierte Betreuungsrecht in Kraft getreten. Die Betreuungsrechtsreform hat grundlegende Änderungen für Betreute, für Berufsbetreuer und ehrenamtliche Betreuer mit sich gebracht. Priorität hat seitdem die Unterstützung des Betreuten bei seinem eigenen selbst bestimmten Handeln. Zudem muss der Betreuer sein Handeln stärker an den Wünschen des Betreuten ausrichten. Mit der Reform wurde auch ein befristetes gesetzliches Vertretungsrecht für Ehegatten in Gesundheitsangelegenheiten eingeführt. Dieser Ratgeber will auf der Grundlage des aktualisierten Betreuungsrechts allen Beteiligten, dem Betreuten und dem Betreuer, bei den täglichen Herausforderungen helfen. Sie erfahren u.a., - wann ein Betreuer bestellt werden darf, - wie der Betreuer vom Gericht bestellt wird, - welche rechtlichen Auswirkungen die Betreuung hat, - wie die Betreuung geführt wird, - welche Aufgaben, Rechte und Pflichten der Betreuer hat, - welche Zwangsmaßnahmen im Rahmen der Betreuung zulässig sind, - und was sonst noch seit der Betreuungsrechtsreform gilt.Ein Ratgeber für Betroffene und potenzielle Betreuer mit zahlreichen Praxistipps und verständlichen Handlungsanleitungen.
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Wenn Sie Ihr Vermögen auch nach Ihrem Tod in den richtigen Händen wissen wollen, sollten Sie frühzeitig eine sinnvolle Vermögensübertragung an die nächsten Familienangehörigen planen und sich mit den steuerlichen Rahmenbedingungen und der Erbfolge befassen. Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer und die verschiedenen Freibeträge machen eine intuitive Regelung schwierig. Eine rechtzeitige Planung des Nachlasses ist für Sie als Erblasser deshalb wichtig, damit Sie Ihr Erbe ganz nach Ihren Wünschen verteilen können. In diesem Ratgeber wird Ihnen als Erblasser erklärt, wie Sie Ihr Vermögen richtig vererben oder verschenken, ohne die Erbschaftssteuer aus den Augen zu verlieren. Außerdem werden Ihnen die gängigsten Lösungen fürs Erbe auf Basis typischer Vermögens- und Familienverhältnisse aufgezeigt. Dieser Ratgeber zur Gestaltung der Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer liefert Ihnen als Erblasser viele konkrete Tipps und Musterformulierungen, welche Ihnen bei der Planung Ihres Nachlasses helfen. Es werden Fallstricke und Risiken aufgezeigt, die Sie und Ihre Erben vor rechtlichen und finanziellen Nachteilen schützen sollen. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen: - Wie Sie Ihr Erbe als Erblasser nach eigenem Ermessen verteilen - Wie Sie die gesetzliche Erbfolge vermeiden - Welche erbschaftssteuer- und schenkungssteuerlichen Rahmenbedingungen Sie beachten sollten - Wie Sie Verfügungen von Todes wegen übertragen - Wie Sie Schenkungen rechtzeitig vorbereiten - Welche Freibeträge und Fristen Sie erwarten - Wie man Erbschaftsteuer sparen kann - Wie Sie Schenkungssteuer sparen können - Wer wann wieviel Schenkungs- bzw. Erbschaftssteuer zahlt
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Mittels eines »letzten Willens« seinen Nachlass richtig zu vererben ist gar nicht so einfach. Jeder Erbfall liegt anders. Immer müssen die persönlichen Umstände berücksichtigt werden. Insbesondere wenn der Erblasser zum Zeitpunkt des Todes keinen Ehepartner hat. Ob ledig, geschieden oder verwitwet, Sie müssen ein Testament verfassen, wenn die vom Gesetz vorgesehene Erbfolge nicht Ihren Wünschen entspricht. Geschiedenentestament - Das Testament für Geschiedene Im Interesse geschiedener Erblasser kann es liegen, durch entsprechende Verfügungen im Testament zu verhindern, dass der Ex-Ehegatte nach der Scheidung doch noch Teile Ihres Vermögens erbt. Hier ist zwingend das sog. »Geschiedenentestament« nötig. Der Ratgeber geht auf diese Umstände ein und hilft Ihnen, Formulierungen und Verfügungen im Testament aufzunehmen, die ihrem Willen entsprechen, um Ex-Ehegatten vom Erbe auszuschließen. Ein Testament als Witwer oder Witwe aufsetzen Auch verwitwete Erblasser, die mit Ihrem verstorbenen Ehepartner ein gemeinschaftliches Testament errichtet haben, können nach dessen Tod nicht einfach von Verfügungen in diesem Testament abweichen. Zu wissen auf was man im Testament nach dem Tod des Ehegatten noch Einfluss nehmen kann, ist wichtig. Nichteheliche Lebenspartnerschaften im Testament Besondere erbrechtliche Gestaltungen sind regelmäßig bei nichtehelichen Lebenspartnern im Testament notwendig. Weil diesen kein gesetzliches Erbrecht zusteht, bedarf es entsprechender Verfügungen im Testament. Nur so lässt sich sicherstellen, einen Partner im Wege der Erbfolge versorgt zu wissen. Zudem bedürfen gegenseitige Erbeinsetzungen der Lebenspartner einer besonderen Gestaltung, weil sie kein gemeinschaftliches Testament (z.B. ein Hamburger oder Berliner Testament) wie Eheleute errichten können. Erbfolge kinderloser Erblasser Wenn man keine eigenen Kinder hat, sieht die Erbfolge vor, dass Geschwister, deren Kinder oder sogar die eigenen Eltern begünstigte sein können. Gestalten sich die Familienverhältnisse schwierig oder sind auch Adoptivkinder in der Familie, hilft ein eigenes Testament, klare Verhältnisse zu schaffen und neben einer eindeutigen Erbfolge, Streit um das Erbe zu vermeiden. Dieser Ratgeber hilft mit dem Erbrecht und beim Erstellen eines eigenen Testaments Dieser Ratgeber will Ihnen bei der Erstellung Ihres Testaments helfen. Sie können sich mit den wichtigsten erbrechtlichen Regeln, Gesetzen und Grundsätzen vertraut machen. So werden Sie in die Lage versetzt, die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Sie erfahren, welchen formellen Anforderungen Ihr Testament entsprechen muss (z.B. Ein Testament mit oder ohne Notar) und welche erbrechtlichen Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, um Ihren »letzten Willen« zu verwirklichen. Im Ratgeber werden für die typischen Familien- und Vermögensverhältnisse von Alleinstehenden die gängigsten Lösungen aufgezeigt, bewertet und Möglichkeiten in Form von umfassenden Mustern und Vorlagen für ihr Testament (Testamentsmustern) vorgestellt.
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Regelmäßig haben Eheleute ein Interesse daran, ein gemeinsames Testament zu verfassen, weil sie mit der vom Gesetz vorgesehenen Erbfolge nicht einverstanden sind. Denn ohne ein gemeinsames Testament, gilt automatisch die gesetzliche Erbfolge. Haben Eheleute Kinder, vielleicht auch aus erster oder zweiter Ehe, könnten die Pflichtteile der Kinder die wirtschaftlich sichere Situation des überlebenden Ehegatten (einer der beiden Partner einer Ehe) gefährden. Wird jedoch ein solch gemeinsames Testament erstellt, spricht der Gesetzgeber vom sogenannten »Ehegattentestament«. Bei Ehepaaren beliebt: Das Berliner Testament Nach dem Tod eines Partners soll oft der länger lebende Ehepartner wirtschaftlich versorgt werden und das Erbe vollständig bekommen. Nach dieser als »Berliner Testament« bekannten Variante der Erbfolge, erbt der längerlebende Ehepartner erst einmal alles. Erst nach dem Tod des Alleinerben erben die Kinder (sog. Schlusserben) der Eheleute. Sicherheit durch »wechselbezügliche« Verfügungen im Ehegattentestament Werden im gemeinsamen Testament noch dazu gemeinsame Verfügungen getroffen, entstehen »Bindungswirkungen« für beide Parteien. Das bedeutet, einseitige Änderungen am Testament sind für einen Ehepartner alleine nicht mehr möglich. Nur gemeinsam. Dies verschafft beiden die Sicherheit, das sogar über Ihren Tod hinaus, der überlebende Ehepartner (der Nacherbe) keine Änderungen mehr am Ehegattentestament vornehmen kann und z.B. die gemeinsam getroffene Erbfolge eingehalten wird. Das eine Muster für ein gemeinsames Ehegattentestament gibt es nicht Jeder Erbfall ist anders. So müssen in vielen Fällen individuelle Besonderheiten im Ehegattentestament berücksichtigt werden, sei es, dass neben der Erbeinsetzung weitere Zuwendungen erfolgen oder den Erben bestimmte Verpflichtungen auferlegt werden sollen, der eingesetzte Erbe verschuldet oder pflegebedürftig ist oder komplizierte Familienverhältnisse wie beispielsweise in einer Patchwork-Familie bestehen. Dieser Ratgeber will Ihnen bei der Errichtung Ihres Testaments helfen: - Sie können sich mit den wichtigsten erbrechtlichen Regeln und Grundsätzen vertraut machen und werden so in die Lage versetzt, die notwendigen Entscheidungen zu treffen. - Sie erhalten einen Überblick über die vorweggenommene und die gesetzliche Erbfolge, die als als Altersnativen für die Vermögensübertragung zur Verfügung stehen. - Es werden die Grenzen der testamentarischen Gestaltungsfreiheit und die steuerlichen Folgen der Vermögensübertragung aufgezeigt. - Sie erfahren, welchen formellen Anforderungen Ihr Testament entsprechen muss und welche erbrechtlichen Instrumente Ihnen zur Verfügung stehen, um Ihren »letzten Willen« zu verwirklichen. - Für typische Familien- und Vermögensverhältnisse werden gängige Lösungen aufgezeigt, bewertet und Gestaltungsmodelle in Form von umfassenden Testamentsmustern vorgestellt. Anhand konkreter Beispiele wird die häufig komplizierte Rechtslage verdeutlicht. Es werden Fallstricke und Risiken aufgezeigt, um Sie vor rechtlichen und finanziellen Nachteilen zu schützen.
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Der umfassende Ratgeber für moderne Familienkonstellationen Scheidung, neue Partnerschaften, Patchworkfamilien – das Leben verändert sich, doch das Erbrecht bleibt komplex. Wer nach einer Trennung oder in einer Patchworkfamilie lebt, steht vor der Herausforderung, sein Testament so zu gestalten, dass es rechtssicher ist und den eigenen Wünschen entspricht. Dieser praxisnahe Ratgeber bietet Ihnen fundiertes Wissen, leicht verständliche Erklärungen und zahlreiche rechtssichere Musterformulierungen. Er zeigt, wie Sie Ihr Vermögen gezielt vererben, Ihre Kinder absichern und verhindern, dass Ihr Ex-Partner oder dessen Familie indirekt Zugriff auf Ihren Nachlass erhält. Ob Sie geschieden sind, in einer neuen Ehe leben oder eine Patchworkfamilie führen – dieses Buch hilft Ihnen, Klarheit zu schaffen und spätere Konflikte zu vermeiden. Ideal für: - Geschiedene mit Kindern - Patchworkfamilien mit gemeinsamen und einseitigen Kindern - Menschen in neuen Partnerschaften (verheiratet oder unverheiratet) - Alle, die ihr Testament individuell und rechtssicher gestalten möchten Aus dem Inhalt: - Erbrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung - Wie Sie Ihren Ex-Partner wirksam vom Erbe ausschließen - Testamentgestaltung für Patchworkfamilien: »Meine Kinder, deine Kinder, unsere Kinder« - Vor- und Nacherbschaft, Vermächtnislösungen und Pflichtteilsverzicht - Schutz des Nachlasses bei minderjährigen Kindern – ohne Einfluss des Ex-Partners - Testament für verheiratete und nicht verheiratete Patchworkpartner - Formale Anforderungen an Testamente und Erbverträge - Zahlreiche Formulierungsbeispiele, Gestaltungstipps und rechtssichere Muster
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Im Erbschaftsassistenten werden zunächst die erbrechtlichen Gestaltungsmittel, die Sie zur Erstellung Ihres Testaments benötigen, vorgestellt. Sie finden Musterformulierungen für Testamente, wie z. B. die Einsetzung von Erben im Testament, die Enterbung gesetzlicher Erben, die Anordnung der Vor- und Nacherbfolge, die Zuwendung von Vermächtnissen, die Erteilung von Auflagen im Testament, Teilungsanordnungen und -verbote und die Anordnung der Testamentsvollstreckung. Für Eheleute werden Musterformulierungen für ein gemeinschaftliches Testament angeboten. In diesem Zusammenhang wird auch dargestellt, wie die Nachteile des unter Eheleuten so beliebten »Berliner Testaments« durch individuelle testamentarische Gestaltungen (z. B. Pflichtteils- oder Wiederverheiratungsklauseln) ausgeglichen werden können. Für verschiedene Lebenssituationen und für besondere Interessenlagen werden anhand von konkreten Mustern Testamente beispielhaft formuliert. Dabei wird in erster Linie berücksichtigt, welche Personen der Erblasser in welchem Umfang und unter welchen Bedingungen wirtschaftlich versorgt wissen will. So wird der Erblasser in die Lage versetzt, unter Berücksichtigung seiner Interessen und Wünsche sein ganz persönliches Testament zu errichten, indem er Musterformulierungen übernehmen und seinen individuellen Lebensumständen anpassen kann. Der Erbschaftsassistent enthält Formulierungen und Muster - für Verfügungen im Einzeltestament: U.a. Einsetzung eines oder mehrerer Erben, Anordnung der Vor- und Nacherbfolge, Enterbung gesetzlicher Erben, Vermächtnisse, Auflagen, Anordnung der Testamentsvollstreckung; - für Verfügungen im gemeinschaftlichen Testament von Eheleuten: U.a. gegenseitige Erbeinsetzung der Ehegatten ohne Einsetzung von Schlusserben, Berliner Testament, gegenseitige Erbeinsetzung der Eheleute als Vor- und Nacherben; - für Testamente für verschiedene Lebensumstände alleinstehender Erblasser: U.a. Testament mit Erbeinsetzung von Kindern und Einsetzung von Ersatzerben, Enterbung eines Kindes mit Entziehung des Pflichtteils; Testament mit Erbeinsetzung des nichtehelichen Lebenspartners und mit Bedingung des Bestehens der Lebensgemeinschaft zum Zeitpunkt des Erbfalls; Testament mit Erbeinsetzung eines verschuldeten Kindes; - für Testamente für verschiedene Lebensumstände von Eheleuten: U.a. gemeinschaftliches Testament der Eheleute ohne Einsetzung von Schlusserben, mit Einsetzung von Ersatzerben; Berliner Testament der Eheleute mit Erbeinsetzung der Kinder und Einsetzung von Ersatzerben; gemeinschaftliches Testament der Eheleute in einer Patchworkfamilie; gemeinschaftliches Testament zur Versorgung eines behinderten Kindes.Insgesamt will Sie der Erbschaftsassistent dabei begleiten, eine umfassende individuelle erbrechtliche Vorsorge zu treffen, und Hilfestellung bei der Formulierung Ihres Testaments leisten. Somit ist der Erbschaftsassistent ihr praktischer Helfer bei allem was es bei der Erstellung Ihres Testaments zu beachten gibt!
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»Der große Erbschaftsratgeber« bietet umfassende Informationen und praktische Anleitungen zur Nachlassplanung und Vermögensnachfolge. Das Buch behandelt die Planung der Vermögensnachfolge vor und nach dem Erbfall und hilft dabei, rechtliche und steuerliche Fehlplanungen zu vermeiden. Der Ratgeber ist besonders geeignet für Personen, die sich mit der Erbschaftsplanung und Nachlassplanung auseinandersetzen möchten. Er richtet sich an Erben und potenzielle Erblasser, die detaillierte Informationen über Erbrecht und die damit verbundenen rechtlichen und finanziellen Aspekte benötigen. Inhaltliche Schwerpunkte: - Vorüberlegungen für die richtige Vermögensnachfolge: Analyse der persönlichen Lebensumstände und der aktuellen Vermögenssituation. - Möglichkeiten und Instrumente der Vermögensnachfolge: Schenkungen, gemischte Schenkungen, Schenkungen unter Auflagen, erbrechtliche Konsequenzen, Vermögensübertragung im Wege der Erbfolge, gesetzliche Erbfolge, Rechtsgeschäfte auf den Todesfall. - Vorweggenommene Erbfolge: Motive, Vor- und Nachteile, finanzielle Prognose. - Gemeinschaftskonten: Oder-Konto, Und-Konto, schenkungsteuerliche Konsequenzen, Vertrag zugunsten Dritter. - Schenkungen auf den Todesfall: Schenkungsversprechen, notarielle Beurkundung, Rückfall des geschenkten Vermögens. - Übergabevertrag: Regelung der Vermögensübertragung, notarielle Beurkundung, Erb- und Pflichtteilsverzicht, Ausgleichszahlungen, Sicherung der Lebensstellung. - Rechtliche und wirtschaftliche Gestaltungsgrenzen: Testierfähigkeit, Geschäftsfähigkeit, persönliche Errichtung der Verfügung, Zuwendungsverbote, Pflichtteil, Zugewinnausgleich. Besondere Merkmale: - Downloadbare Musterformulierungen: Hilfreiche Vorlagen für rechtliche Dokumente. - Konkrete Beispiele: Verdeutlichung der Problematik anhand realer Szenarien. - Checklisten: Mit detailierten Checklisten keinen wichtigen Schritt vergessen. - Detaillierte Erläuterungen: Rechtliche Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten. Mit »Der große Erbschaftsratgeber« erhalten Sie eine detaillierte und praxisnahe Anleitung zur Nachlassplanung, um Ihre Vermögensnachfolge optimal zu gestalten und rechtliche sowie steuerliche Fallstricke zu vermeiden. Profitieren Sie von den umfassenden Informationen und praktischen Tipps dieses Ratgebers - Umfassende Beratung: Das Buch hilft, rechtliche und steuerliche Fehlplanungen zu vermeiden. - Praktische Tipps: Unterstützung bei der individuellen Nachlassplanung. - Schutz vor Risiken: Aufzeigen von Fallstricken und rechtlichen sowie finanziellen Nachteilen. - Steuerliche Vorteile: Optimierung der Steuerfreibeträge und Reduzierung der Pflichtteilsansprüche. - Rechtssichere Gestaltung: Klare Anleitungen und rechtssichere Musterformulierungen erleichtern die Umsetzung der erbrechtlichen Regelungen. Beginnen Sie mit Ihrer rechtssicheren Erbschaftsplanung und sichern Sie sich Ihr Exemplar noch heute! Autor: Dr. iur. Otto N. Bretzinger ist ein Experte im Erbrecht. Mit seiner langjährigen Erfahrung und umfangreichen Publikationserfahrung bietet er praxisnahe und rechtssichere Lösungen für die Nachlassplanung.
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In Deutschland gibt es über 600.000 Vereine, die das gesellschaftliche Leben bereichern. »Der große Vereinsratgeber« ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, die einen Verein gründen oder leiten möchten. Dieses Buch bietet umfassende Informationen und praxisnahe Tipps, um die rechtlichen Anforderungen und organisatorischen Herausforderungen eines Vereins erfolgreich zu meistern. Inhalt: - Bedeutung und Erscheinungsformen des Vereins: Erfahren Sie alles über die verschiedenen Arten von Vereinen und ihre gesellschaftliche Bedeutung. - Gründung des eingetragenen Vereins: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Gründung eines Vereins, von der Satzungserstellung bis zur Eintragung ins Vereinsregister. - Mitgliedschaft im Verein: Rechte und Pflichten der Mitglieder, Aufnahmeverfahren und Beendigung der Mitgliedschaft. - Mitgliederversammlung: Durchführung und Beschlussfassung in der Mitgliederversammlung. - Vorstand: Aufgaben, Befugnisse und Haftung des Vorstands. - Haftung des Vereins: Rechtliche Grundlagen und Haftungsfragen. - Datenschutz im Verein: Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). - Ende des Vereins: Auflösung und Liquidation des Vereins.Besondere Nützlichkeit für Cannabis-Vereine: Dieser Ratgeber ist besonders wertvoll für Cannabis-Vereine, die sich in einem rechtlich sensiblen Bereich bewegen. Er bietet: - Rechtssicherheit: Detaillierte Informationen zur rechtssicheren Gründung und Führung eines Vereins, um rechtliche Fallstricke zu vermeiden. - Datenschutz: Wichtige Hinweise zur Einhaltung der DSGVO, die für Cannabis-Vereine von besonderer Bedeutung ist. - Steuerliche Vorteile: Erläuterungen zu steuerlichen Vergünstigungen und Gemeinnützigkeit, die auch für Cannabis-Vereine relevant sein können. - Mitgliedschaft und Haftung: Klare Regelungen zur Mitgliedschaft und Haftung, um die Vereinsarbeit transparent und sicher zu gestalten.Fazit: »Der große Vereinsratgeber« ist ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die einen Verein gründen oder leiten möchten. Besonders Cannabis-Vereine profitieren von den umfassenden rechtlichen und organisatorischen Informationen, die helfen, den Verein erfolgreich und rechtssicher zu führen.
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Der große Vermieter-Ratgeber – Haus & Wohnung richtig vermieten Viele konkrete Tipps und Musterformulierungen helfen Ihnen, als Vermieter einer Immobilie, eine für Sie günstige Rechtslage zu schaffen. Es werden Fallstricke und Risiken bei der Vermietung von Wohnungen oder Häusern aufgezeigt, die Sie vor rechtlichen und finanziellen Nachteilen schützen sollen. Der große Ratgeber für Vermieter enthält Tipps für unterschiedlichste Situationen, die richtigen anlassbezogenen Muster und Vorlagen: Indexmietvertrag, Mieterhöhung oder Abmahnungen von Mietern und viele weitere Tipps. Anhand vieler konkreter Beispiele wird das jeweilige mietrechtliche Problem so verdeutlicht, dass Sie Ihre individuelle Situation erkennen und die richtige Entscheidung treffen können. Neben wertvollen Tipps für Vermieter, Checklisten und Gestaltungstipps für den Mietvertrag enthält dieser Ratgeber folgende Muster für Vermieter: - Muster Mietaufhebungsvereinbarung - Muster Wohnungsübergabeprotokoll - Vorlage Abmahnung wegen unerlaubter Tierhaltung - Vorlage Abmahnung wegen Verletzung des Mietvertrags - Vorlage Abmahnung wegen Vertragsverletzung - Muster Erhöhung der Indexmiete - Muster Kündigung wegen Eigenbedarfs - Muster Kündigung wegen Vertragsverletzung - Muster Kündigung wegen Zahlungsverzugs - Muster Mieterhöhung auf ortsübliche Vergleichsmiete unter - Bezugnahme auf einen (qualifizierten) Mietspiegel - Musterbrief Mieterhöhung auf ortsübliche Vergleichsmiete - Musterbrief Mieterhöhung wegen Modernisierung - Musterbrief Modernisierungsankündigung - Musterbrief Zurückweisung einer unberechtigten Mietminderung - Vertragsmuster über die Modernisierung durch Mieter
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Durch die gesetzliche Pflegeversicherung wird das allgemeine Lebensrisiko, pflegebedürftig zu werden und die Kosten der erforderlichen Pflege nicht tragen zu können, abgesichert. Die Pflegeversicherung ist allerdings keine Vollversicherung, weil die gedeckelten Leistungen häufig nur einen Teil der bei der Pflege anfallenden Kosten abdecken. Umso wichtiger ist es, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die die Situation der Beteiligten verbessern. Ihre Ansprüche und Rechte bei der Pflege zu kennen, ist aber für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige nur das eine, das andere ist, diese auch in der Praxis tatsächlich gegenüber der Pflegekasse, Behörden und dem Arbeitgeber geltend zu machen. Hier scheitern nämlich die Wahrnehmung und die Umsetzung der Ansprüche nicht selten daran, dass die Betroffenen nicht wissen, wie sie Verträge und Anträge formulieren sollen, dass gesetzlich vorgeschriebene Formalitäten nicht eingehalten oder die Rechte nicht fristgemäß wahrgenommen werden. Dieser Ratgeber will allen bei der Pflege beteiligten, dem Pflegebedürftigen und den pflegenden Angehörigen, bei den täglichen praktischen Herausforderungen helfen. Sie finden neben Musterverträgen für den Pflegefall viele Musterbriefe und -formulierungen, mit denen Pflegebedürftige und pflegende Angehörige ihre Ansprüche und Rechte geltend machen können. Umfangreiche Checklisten geben Ihnen Handlungsanleitungen und fassen bei den wichtigen rechtlichen Fragen das Wesentliche zusammen. Der Pflegeassistent enthält Musterverträge, Musterbriefe und Formulierungshilfen im Zusammenhang mit - der Feststellung der Pflegebedürftigkeit: U.a. Vollmacht für den Pflegefall, Pflegeantrag, Pflegetagebuch Widerspruch gegen Einstufung in einen Pflegegrad, Antrag auf Einstufung in einen höheren Pflegegrad; - der Vorbereitung und Organisation der Pflege: U.a. Muster eines Pflegevertrags mit ambulantem Pflegedienst, Inhalte eines Heimvertrags; - den Leistungen für Pflegebedürftige: U.a. Anträge auf ambulante Pflegesachleistung, auf Pflegegeld für selbst beschaffte Pflegehilfe, auf Leistungen der Verhinderungspflege, auf teilstationäre Pflege, auf Kurzzeitpflege, auf vollstationäre Pflege; - den Leistungen für Pflegepersonen: U.a. Anzeige einer kurzzeitigen Arbeitsverhinderung, Antrag auf Pflegeunterstützungsgeld, Ankündigung von Pflegezeit oder von Familienpflegezeit, Antrag auf Bewilligung eines zinslosen Darlehens vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche AufgabenInsgesamt will Sie der Pflegeassistent bei den mit einem Pflegefall zusammenhängenden Formalitäten begleiten und Hilfestellung bei der praktischen Umsetzung Ihrer Rechte und Ansprüche bei der Pflege leisten. Somit ist der Pflegeassistent ihr praktischer Helfer bei allem, was es für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, Pflegepersonen und generell während der Pflege zu tun und zu beachten gibt!
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Wer im Verein Verantwortung übernehmen will, muss sich mit den Grundsätzen des Vereinsrechts vertraut machen. Er muss unter anderem wissen, was im Vorstand zu beachten ist, wie die Vorstandssitzungen und die Mitgliederversammlungen ablaufen, wer den Verein vertritt und wer die Geschäfte führt, wie der Verein und dessen Organe haften und er muss sich mit dem Datenschutz im Verein und nicht zuletzt auch mit steuerlichen Fragen auseinandersetzen. Das Vereinsrecht zu kennen ist allerdings nur das eine, das andere ist, es in der täglichen Praxis umzusetzen. Nicht selten scheitert es vor allem daran, dass die Verantwortlichen nicht wissen, wie Vereinssatzungen oder Vereinsordnungen formuliert oder gesetzlich vorgeschriebene Formalitäten eingehalten werden. Dieser Ratgeber will allen Verantwortlichen im Verein bei den täglichen praktischen Herausforderungen helfen. Er enthält alle Formulare im Zusammenhang mit der Gründung eines Vereins, dem laufenden Vereinsbetrieb und der Beendigung des Vereins. Praxisbeispiele und umfangreiche Checklisten geben Handlungsanleitungen und fassen bei den wichtigen rechtlichen Fragen das Wesentliche zusammen. Der Vereinsassistent enthält Mustersatzungen, Muster für Vereinsordnungen und Formulierungshilfen für - die Vereinsgründung: U.a. Gründungsversammlung und -protokoll, Textbausteine für die Vereinssatzung, Anmeldung zum Vereinsregister, Antrag auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit; - den laufenden Betrieb des Vereins: Muster von Vereinsordnungen (z. B. Beitragsordnung), Einladung zur Mitgliederversammlung, Protokoll einer Mitgliederversammlung, Anmeldung einer Satzungsänderung, Muster von Arbeitsverträgen mit Beschäftigten im Verein, Muster von Zuwendungsbescheinigungen, Einwilligung in die Datenverarbeitung; - die Beendigung des Vereins: Protokoll der Mitgliederversammlung über die Auflösung des Vereins, Anmeldung der Auflösung und der Liquidatoren, Bekanntmachung der Vereinsauflösung, Anmeldung der Löschung des Vereins.Insgesamt will der Vereinsassistent die Verantwortlichen bei den mit der Vereinsführung zusammenhängenden Formalitäten begleiten und Hilfestellung bei der praktischen Vereinsarbeit leisten. Somit ist der Vereinsassistent ihr praktischer Helfer bei allem, was es bei der Vereinsarbeit zu beachten gibt!
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Wenn Sie als Vermieter rechtliche und finanzielle Fehler vermeiden wollen, sollten Sie sich rechtzeitig mit den mietrechtlichen Regelungen und Grundsätzen befassen. Ihre Ansprüche und Rechte als Vermieter bei der Vermietung von Wohnungen zu kennen ist allerdings nur das eine, das andere ist, diese auch in der Praxis tatsächlich gegenüber dem Mieter geltend zu machen. In der Praxis scheitern es nicht selten daran, dass gesetzlich vorgeschriebene Formalitäten nicht eingehalten oder die Rechte nicht fristgemäß wahrgenommen werden. In diesem Buch finden Sie Vertragsmuster, Formulierungshilfen und Musterbriefe, die Ihnen als Vermieter bei allem, was mit der Vermietung von Wohnungen zu tun hat, helfen sollen: Verträge richtig formulieren, Ihre Rechte Mietern gegenüber geltend machen und so eine für Sie günstige Rechtslage schaffen. Umfangreiche Checklisten geben Ihnen Handlungsanleitungen und fassen bei den wichtigen rechtlichen Fragen das Wesentliche zusammen. Der Vermietungsassistent enthält Musterverträge, Musterbriefe und Formulierungshilfen - für die Begründung des Mietverhältnisses: U.a. Mieter-Selbstauskunft, Mietschuldenfreiheitsbescheinigung, Textbausteine für den Mietvertrag, Wohnungsübergabeprotokoll, Kautionsbestätigung; - für das laufende Mietverhältnis: U.a. Mahnung wegen rückständiger Miete, Betriebskostenabrechnung, Abmahnung wegen Verletzung des Mietvertrags, Aufforderung zur Duldung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten, Erlaubnis zur Untervermietung, Verbot der Haustierhaltung, Aufforderung zur Duldung von Modernisierungsarbeiten, Muster einer Modernisierungsvereinbarung, Geltendmachung von Mieterhöhungen; - für die Beendigung des Mietverhältnisses: U.a. ordentliche und außerordentliche (fristlose) Kündigung des Mietvertrags, Muster eines Mietaufhebungsvertrags, Wohnungsabnahmeprotokoll, Aufforderung zum Rückbau von Bauten und Einrichtungen, Aufforderung zur Durchführung von Schönheitsreparaturen, Abrechnung der Mietkaution.Insgesamt will Sie der der Vermietungsassistent bei der Verwaltung Ihrer vermieteten Wohnung begleiten und Hilfestellung bei der praktischen Umsetzung Ihrer Rechte und Ansprüche gegenüber dem Mieter leisten. Somit ist der Vermietungsassistent ihr praktischer Helfer bei allem was es bei der Vermietung einer Wohnung zu tun und zu beachten gibt!
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Die starke Eigentümergemeinschaft Wie Sie Ihre WEG handlungsfähig machen und die Verwaltung wirksam steuern Wer eine Eigentumswohnung besitzt, ist nicht nur Eigentümer der eigenen Wohnung, sondern auch Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Genau hier entstehen in der Praxis oft Unsicherheiten: Welche Rechte haben Eigentümer? Was darf der Verwalter – und was nicht? Wie lassen sich Beschlüsse, Finanzen und Unterlagen wirksam kontrollieren? Die starke Eigentümergemeinschaft zeigt praxisnah, wie Wohnungseigentümer und Verwaltungsbeiräte ihre WEG rechtssicher, informiert und handlungsstark begleiten können. Der Ratgeber erläutert verständlich die Rollen, Rechte und Pflichten von Wohnungseigentümergemeinschaft, Wohnungseigentümern, Verwalter und Verwaltungsbeirat. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Eigentümer ihre Ansprüche gegenüber der Gemeinschaft durchsetzen, Pflichtverletzungen der Verwaltung erkennen und bei Problemen mit Beschlüssen, Abrechnungen, Unterlagen oder Versammlungen richtig reagieren. Das bietet Ihnen der Ratgeber: - einen klaren Überblick über die Akteure beim Wohnungseigentum und ihre jeweiligen Rechte und Pflichten, - fundierte Informationen zu Aufgaben und Pflichten des Verwalters – von Eigentümerversammlung und Beschluss-Sammlung bis zu Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und Vermögensbericht, - konkrete Orientierung bei Pflichtverletzungen des Verwalters und bei der Durchsetzung von Rechten innerhalb der WEG, - ausführliche Erläuterungen zur Haftung des Verwalters und zur Kontrolle durch den Verwaltungsbeirat, - praxisrelevante Hilfestellung rund um Abberufung und Kündigung des Verwalters sowie mögliche Übergangslösungen für die weitere Verwaltung. Besonders hilfreich ist das Buch für Eigentümergemeinschaften, die ihre Verwaltung nicht einfach laufen lassen wollen, sondern informiert entscheiden und ihre Rechte wirksam wahrnehmen möchten. Auch für Mitglieder des Verwaltungsbeirats bietet der Ratgeber eine wertvolle Grundlage, um Kontrollaufgaben sicherer und strukturierter wahrzunehmen. Wenn Sie sich mit Themen wie WEG, Eigentümerversammlung, Verwalterpflichten, Jahresabrechnung, Vermögensbericht, Beschlussfassung oder Verwaltungsbeirat beschäftigen, erhalten Sie mit "Die starke Eigentümergemeinschaft" einen praxisnahen Leitfaden für mehr Klarheit und Sicherheit im Umgang mit der Verwaltung Ihrer Immobilie.
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